Wolfgang Zehrt begann seine berufliche Laufbahn in Hamburg bei “Die Woche”, Bild und taz.
Er ging auf Sendung bei Radio Korah und Radio Hamburg. Später arbeitete er als Leiter der Nachrichtenabteilung bei Radio FFN in Hannover und als freier Mitarbeiter für den NDR Rundfunk (ARD). Er entwickelte Konzepte für die neu gestalteten Radionachrichten des NDR und spezialisierte sich auf den Bereich Rechtsextremismus und Nahost, Themen, die er auch für die Zeitschrift “Stern” und die Wochenzeitung “Die Zeit” leitete.
Mit seiner digitalen Agentur AOP lieferte er Inhalte für die Verlage Axel Springer, Bauer, Gruner+Jahr, Spiegel und Burda und etablierte schließlich in Leipzig einen Kommunikationsdienstleister, der zunächst an die New Yorker Börse verkauft wurde und heute zur Nachrichtenagentur Reuters gehört. Als Vorsitzender der Nachrichtenagentur dapd war er für die Entwicklung digitaler Dienste verantwortlich.
Nach dapd gründete er ein Beratungsunternehmen, das sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Inhalten spezialisiert hat. Unter anderem realisierte er Projekte für Handelsblatt, Berliner Morgenpost, Bild am Sonntag, Bild.de, WELT.de, Reuters, tradegate.de und weather channel.
Neben dem “Roboterjournalismus”, um den “echten Journalismus” nicht zu vernachlässigen, reiste Zehrt vor etwa eineinhalb Jahren für einen Hörfunkbeitrag (NDR Info) in den Südsudan.